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	<title>OFF TIME blog &#187; Skigebiete</title>
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		<title>Skigebiet Italien: Dolomiten (Dolomiti Superski)</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 19:24:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade wenn es darum geht, für den nächsten Urlaub ein Skigebiet zu finden, das den unterschiedlichsten Fähigkeiten, Ansprüchen und Kenntnissen gerecht wird, stellt sich für viele Urlaubswillige ein Problem. Nicht jeder kann gleich gut Skifahren. Davon abgesehen, dass der Eine vielleicht den ganzen Tag die verschiedensten Pisten rauf und runter rasen möchte, der Andere aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wenn es darum geht, für den nächsten Urlaub ein Skigebiet zu finden, das den unterschiedlichsten Fähigkeiten, Ansprüchen und Kenntnissen gerecht wird, stellt sich für viele Urlaubswillige ein Problem. Nicht jeder kann gleich gut Skifahren. Davon abgesehen, dass der Eine vielleicht den ganzen Tag die verschiedensten Pisten rauf und runter rasen möchte, der Andere aber lieber immer mal wieder eine Pause einlegt. Wenn mehrere Paare oder Familien verreisen, sind ebenfalls üblicherweise verschiedene Schwierigkeitsgrade notwendig, damit sich weder jemand überfordert fühlt, noch langweilt.</p>
<p><span id="more-155"></span></p>
<p>Für all diese Aspekte ist Dolomiti Superski die Lösung: Auf einer Höhe von ca. 1.500 bis weit über 3.000 schneesicheren Metern haben sich zwölf Skigebiete zusammen geschlossen und bieten den Urlaubern mit 450 Gondel-, Sessel-, Teller- und sonstigen Liften verschiedene Möglichkeiten der Auffahrt. Auf 1.200 Kilometern Piste, von denen zur Not 1.100 Kilometer künstlich beschneit werden können, findet der Urlauber die unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrade. Vom totalen Anfänger, der einfach mal ausprobieren möchte, ob er sich auf zwei Brettern wohl fühlt, bis hin zum Könner, der schon sein ganzes Leben Berge hinab fährt, findet in diesem Gebiet jeder die für ihn optimalen Voraussetzungen, um einen grandiosen Skiurlaub zu erleben. Langläufer und Snowboarder kommen selbstverständlich auch nicht zu kurz.</p>
<p><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8voIFFIyCQs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/8voIFFIyCQs&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>
<p>Bei den zwölf Skigebieten, die sich zum Dolomiti Superski vereint haben, handelt es sich um Cortina d&#8217;Ampezzo, Kronplatz und Alta Badia, Val Gardena (Seiser Alm), Fassatal (Karersee) und Arabba (Marmolada), sowie um das Hochpustertal, Val di Fiemme (Obereggen) und San Martino di Castrozza (Passo Rolle), sowie das Eisacktal, Trevalli und Civetta. Sie bieten allesamt bemerkenswert gute Voraussetzungen, um während der Saison einen nicht nur unbeschwerten, sondern auf Wunsch auch fordernden oder einfach gemütlichen Urlaub zu erleben. Zahlreiche Hütten an den oberen Enden der Pisten, mittendrin oder auch gegen Ende, die während des Fahrbetriebes der Aufstiegsanlagen und je nach Höhenlage oftmals noch ca. ein oder zwei Stunden nach Fahrschluss geöffnet sind, laden durchgehend von morgens bis abends zum Essen, Trinken und Verweilen ein.</p>
<p>Mit ca. 30 % Blauen Pisten (leicht) und ca. 60 % Roten Pisten (mittel), sowie ca. 10 % Schwarzen Pisten (schwer) findet jeder die Abfahrtsmöglichkeiten, die seinen persönlichen Anforderungen und Fertigkeiten entsprechen. Allerdings sollte immer sehr genau auf die Hinweisschilder zu den Schwierigkeitsgraden der Pisten geachtet werden. Zum Beispiel in Cortina gabeln sich einige Pisten, so dass mitunter die Möglichkeit gegeben ist, sich zu verfahren und zum Beispiel plötzlich unbeabsichtigt auf einer zu schweren Piste abfahren zu müssen. Eine vereiste Buckelpiste (Schwarz) eignet sich keinesfalls für Anfänger. Sowas kann den Genuss durchaus schmälern. An sich sind die Pisten samt ihrer Schwierigkeitsgrade aber sehr gut ausgeschildert.</p>
<p>Für sehr geübte Skifahrer bieten sich Ski-Touren, wie beispielsweise die so genannte “Sella Ronda” an. Sie nimmt einige Stunden in Anspruch und kann in zwei Richtungen, im oder gegen den Uhrzeigersinn, befahren werden. Im Uhrzeigersinn (Orange Tour) führt sie von Wolkenstein zum Grödnerjoch, über Covara zum Campolongo, weiter von Arabba zum Pordoijoch und abschließend vom Pian Frataces zum Sellajoch. Die Grüne Tour führt von Wolkenstein zum Sellajoch, danach vom Pian Frataces zum Pordoijoch, dann von Arabba zum Campolongopaß und abschließend von Corvara bis zum Grödnerjoch. Für diese Touren ist eine ausgezeichnete Kondition erforderlich. Sollte diese jedoch schwächeln, stehen zahlreiche Hütten entlang der Pisten zum Ausruhen oder Stärken zur Verfügung.</p>
<p>Wer zum Beispiel zusammen mit kleinen Skibegeisterten in den Urlaub fährt, die noch nicht ganz so sicher auf den Brettern sind, ihnen aber nicht auf jedem Zentimeter folgen möchte, findet im Edelweißtal hervorragende Bedingungen, damit jeder auf seine Kosten kommt. Von sehr einfach bis extrem schwierig laufen hier alle Pisten direkt oder per Lift zurück wieder zusammen. Alle Pisten treffen sich an einer sehr gemütlichen Hütte. So kann die ganze Familie, jeder für sich oder alle gemeinsam, den Skispaß uneingeschränkt genießen und trifft immer wieder aufeinander. Ähnliches gilt in Corvara; dort befindet sich neben schwierigeren Abfahrten auch ein so genannter „Idiotenhügel“, was keinesfalls abfällig gemeint ist. Auch geübte Skifahrer können auf diesem Anfängerhügel sehr viel Spaß haben. Frischlinge können das Skifahren in Schulen oder mit privaten Trainern ganz neu erlernen.</p>
<p>Wer sich noch keine komplette Skiausrüstung zulegen möchte, hat in diesem Skigebiet allerorts die Möglichkeit, sich das Benötigte zu leihen. Auch Schneider, die auf Wunsch und nach Maß die Kleidung anfertigen, in der sich die Skibegeisterten am wohlsten fühlen, finden sich in vielen Orten direkt an den Pisten. Die Kosten für die Skipässe sind nicht ganz so günstig, wie man es sich als Urlauber wünschen würde. Allerdings ist hierbei zu bedenken, dass die Möglichkeiten wirklich grenzenlos sind. Skipässe für Dolomiti Superski haben also ihren Preis, sind aber auf alle Fälle jeden Cent wert.</p>
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		<title>Skigebiet Österreich: Arlberg</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 18:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Traditionsreiches und extrem vielseitiges Skigebiet mit Charme 
Der Arlberg ist ein 1.793 Meter hoher Pass zwischen den österreichischen Bundesländern Tirol und Vorarlberg, welcher das Klostertal mit dem Stanzer Tal verbindet. Gemeinsam mit dem fast gleich hohen Flexenpass bildet er die Grenze zwischen der Verwallgruppe, dem Lechquellengebirge sowie den Lechtaler Alpen. Höchster Berg am Arlberg ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Traditionsreiches und extrem vielseitiges Skigebiet mit Charme </strong></p>
<p>Der Arlberg ist ein 1.793 Meter hoher Pass zwischen den österreichischen Bundesländern Tirol und Vorarlberg, welcher das Klostertal mit dem Stanzer Tal verbindet. Gemeinsam mit dem fast gleich hohen Flexenpass bildet er die Grenze zwischen der Verwallgruppe, dem Lechquellengebirge sowie den Lechtaler Alpen. Höchster Berg am Arlberg ist die 2.809 Meter hohe Valluga.</p>
<p>Eine sehr lange Wintersporttradition geht dem Arlberg voraus. Bereits im Jahre 1901 wurde der Arlberger Skiclub gegründet, welcher zwei Jahre später das erste Clubrennen austrug. Im Jahre 1921 wurde die erste Skischule der Gegend gegründet, und 1928 fand das erste Arlberg-Kandahar-Rennen statt, welches über seine Grenzen hinaus bekannt wurde. Die ersten Liftanlagen wurden 1937 in St. Anton und in Zürs gebaut, und 2001 fand die Ski-Weltmeisterschaft in St. Anton statt.</p>
<p><span id="more-149"></span></p>
<p>Heute ist der Arlberg ein wahres Paradies für Wintersportler, insbesondere für die Skifahrer unter ihnen. Skifahrer aus aller Welt kommen an den Arlberg, um Sonne, Landschaft und die Pisten sowie selbstverständlich den Après-Ski zu genießen. Weit über 80 Bahnen und Lifte erleichtern dem Skifahrer die Anfahrt auf den Berg. Rund 260 Kilometer gut präparierte Pisten sowie über 180 Kilometer ungespurte Tiefschneeabfahrten lassen das Herz eines jeden Skifahrers höher schlagen. Gehören auch Sie zu den Wintersportbegeisterten, die neben dem Skilaufen Sonne, eine einmalige Landschaft, Gastfreundlichkeit, Tradition sowie bei Bedarf Ruhe oder auch mal heiße Partys lieben, so sind Sie am Arlberg genau an der richtigen Stelle. Die Skigebiete von Zürs, Lech, St. Anton, Stuben und St. Christoph bieten Ihnen sowohl tagsüber auf den Pisten als auch am Abend jede Menge Unterhaltung und Attraktion.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/cazPw4tRKxs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/cazPw4tRKxs&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Viele erfahrene heimische wie auch internationale Skilehrer stehen Ihnen zur Seite. Selbstverständlich können Sie aber auch auf eigene Faust die herrlichen Abfahrten angehen. Auch die Langläufer unter Ihnen kommen am Arlberg nicht zu kurz. Inmitten einer einmalig schönen Landschaft findet der Besucher ein etwa 40 Kilometer langes, abwechslungsreiches Loipennetz in St. Anton. Dank der Lage, der ausgezeichnet präparierten Loipen sowie der guten Beschilderung und der relativ hohen Schneesicherheit, bekam das Gebiet um St. Anton herum sogar eine Auszeichnung des Bundeslandes Tirol.</p>
<p>Der Arlberg ist ein derartig vielseitiges und interessantes Skigebiet, dass es schwer ist, die optimale Abfahrt zu benennen. Wie kaum anderswo in Europa können Sie hier den ganzen Tag auf den verschiedensten Hängen fahren ohne ein einziges Mal denselben Lift beziehungsweise dieselbe Bahn zu benutzen. Erfahrene Skifahrer lieben die Abfahrten am Gampen, auf der Valluga oder am Rendl ebenso wie den Steilhang am Schindler Kar. Die 2006 fertig gestellte neue Galzigbahn mit einer Förderkapazität von 2.200 Personen pro Stunde verspricht kaum Wartezeiten um die Abfahrt am Galzig in vollen Zügen zu genießen. Auf der Galzig-Kandahar befindet sich eine der vielen schwarzen Pisten, die das Skifahren zu einem erlebnisreichen Abenteuer werden lassen. Vom Schindlergrat aus gehen gleich mehrere Superabfahrten hinab, und vom höchsten Punkt des St. Antoner Skigebietes, der Valluga, führen rund zehn Kilometer rasant in die Tiefe. Diese Abfahrt ist allerdings nur für die absoluten Asse unter den Skifahrern. Zudem sollte man die dortige Strecke durch das Pazieltal nur mit einem erfahrenen Lehrer oder Führer wagen. Weniger Geübte beginnen ihre Abfahrt etwas tiefer auf dem Vallugagrat. Über eine teilweise bis zu 300 Meter breite Abfahrtspiste am Schlegelkopf gelangt man auf seinen zwei Brettern nach Lech. Zum Einkehren sollten Sie hierbei die Skihütte Schneggarei an der Talstation in Lech ins Auge fassen, die Ihnen den typischen Schneggarei-Schnaps – einen Willi mit Honig – zu bieten hat. Auch die Rud-Alpe, eine alte Hütte am Schlegelkopf mit modernem Service sowie moderaten Preisen ist eine Anfahrt wert. Die Sennhütte und das Heustadl in St. Anton sowie die Hospiz-Alm in St. Anton – St. Christoph sind ebenso wie die Kriegeralpe und die Palmen Alpe in Lech neben vielen anderen typischen, gemütlichen Berghütten einen längeren Abstecher wert. Als besonderes Highlight am Arlberg gilt das Nachtskifahren in Stuben am Walchlift.</p>
<p>Selbstverständlich gehören Cafés und Bars ebenso zum Skifahren wie Restaurants, in denen man sich nach einem anstrengenden Tag bei gutem einheimischem Tiroler Essen oder auch internationalen Spezialitäten so richtig verwöhnen lassen kann. Auch Shoppen und intensives Après-Ski-Leben sind ebenfalls ein fester Bestandteil beim Skifahren am Arlberg. Und wo könnte man dies alles besser als in den herrlichen Orten rund um den Arlberg. St. Anton, Lech, Zürs sowie Stuben bieten Ihnen jede Menge Gelegenheiten zum Shoppen, Genießen und Erholen. Der legendäre „Hüttenzauber“ ist hier ebenso zuhause wie die Szenetreffs, die rustikalen, typischen Gasthäuser, die gemütlichen Cafés oder auch die exklusiven Nachtclubs.</p>
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		<title>Skigebiet Österreich: Wilder Kaiser-Brixental</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 19:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>administrator</dc:creator>
				<category><![CDATA[Skigebiete]]></category>
		<category><![CDATA[skifahren]]></category>
		<category><![CDATA[Skigebiet]]></category>

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		<description><![CDATA[Das beste Skigebiet in den österreichischen Alpen
Die Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental wurde im Jahre 2009 vom renommierten &#8220;Skiresort Service International&#8221; zum wiederholten Male zum besten Skigebiet der Welt gekürt. Die vielfach ausgezeichnete Skiwelt liegt im wunderschönen Tiroler Unterland und erstreckt sich zwischen dem Wilden Kaiser im Norden sowie den Kitzbühler Alpen im Süden. Das sonnige Skigebiet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das beste Skigebiet in den österreichischen Alpen</strong></p>
<p>Die Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental wurde im Jahre 2009 vom renommierten &#8220;Skiresort Service International&#8221; zum wiederholten Male zum besten Skigebiet der Welt gekürt. Die vielfach ausgezeichnete Skiwelt liegt im wunderschönen Tiroler Unterland und erstreckt sich zwischen dem Wilden Kaiser im Norden sowie den Kitzbühler Alpen im Süden. Das sonnige Skigebiet erfreut sich dabei sowohl bei sportlichen Skifahrern als auch bei Familien größter Beliebtheit.</p>
<p><span id="more-80"></span></p>
<p>Die einzigartige Bergwelt der Kitzbühler Alpen sowie des Wilden Kaisers zieht alle Besucher in ihren Bann, wobei die Hohe Salve den eigentlichen Mittelpunkt der Skiwelt darstellt. Das Skigebiet ist relativ niedirg gelegen. Auf der in 1829 Metern Höhe gelegenen Hohen Salve erwartet den Besucher vom Gipfel trotzdem ein prächtiger Panoramablick über das gesamte Skigebiet und die umliegenden deutlich höheren Gipfel.</p>
<p>Die Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental ist nicht nur das größte zusammenhängende Skigebiet in Österreich, sondern auch eines der größten Skigebiete in ganz Europa. Das gesamte Skigebiet setzt sich aus neun Dörfern, zwei Tälern sowie einem Gebirgszug zusammen. Zur Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental gehören die allesamt sehenswerten Ortschaften Brixen im Thale, Ellmau, Going, Hopfgarten, Itter, Kelchsau, Scheffau, Söll sowie Westendorf. Zudem ist das Skigebiet von München aus sehr schnell über die Salzburger Autobahn (A8) bis zum Dreieck Rosenheim und ab dann über die Inntalautobahn Autobahnausfahrt Kufstein Süd zu erreichen. Diese Ausfahrt ist die erste Ausfahrt auf Österreichischer Seite. Bis hier hin muss man noch kein Pickerl gelöst haben. Die Strecke ist Mautfrei. Am Wochenende sollte man aber für einen Tagesausflug aus München früh genug losfahren, sonst verbringt man die meiste Zeit im Stau zunächst auf der Autobahn und dann auf der österreichischen Bundesstraße ins Skigebiet hinein. Das Skigebiet selbst kann von jedem der neun Dörfer aus direkt per Lift problemlos erreicht werden.</p>
<p>Die Skisaison am Wilden Kaiser beginnt alljährlich Ende des Monats November beziehungsweise Anfang Dezember und dauert dann bis in den April hinein an. Die Hauptsaison im Skigebiet Wilder Kaiser-Brixental reicht in der Regel von Mitte Dezember bis Mitte März. Auf die Wintersportler warten dabei abwechslungsreiche Pisten aller Schwierigkeitsgrade. 210 der 279 Pistenkilometer sind mit Beschneiungsanlagen ausgestattet und bieten damit höchste Schneesicherheit. Einziger echter Nachteil ist die relativ niedrige Lage. Zwar sind die meisten Skipisten beschneit, aber bei einer Wärmefront im Winter kann es relativ schnell regnen. Dann macht das Skifahren nur noch den wenigsten Spaß.</p>
<p>Im gesamten Areal erwarten die Wintersportler mehr als 70 Einkehrmöglichkeiten. Über 70 Hütten, Restaurants, Gasthöfe sowie Bars laden mit ihrem abwechslungsreichen gastronomischen Angebot zum Verweilen ein. 91 Bergbahnen und Lifte transportieren die Skifahrer innerhalb kürzester Zeit in das Skigebiet hinein. Für Skifahrer stehen insgesamt 279 Pistenkilometer zur Verfügung (Panoramakarte der Pisten: <a href="http://www.skiwelt.at/de/die-skiwelt-wilder-kaiser-brixental.html">Website der Region</a>). Für Anfänger und Wiedereinsteiger ist die Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental dank ihrer 124 Kilometer blauer Pisten ein ideales Gebiet. Fortgeschrittenen Skifahrern bietet das Skigebiet mit 128 Kilometern roter Piste sowie 27 Kilometern schwarzer Piste ebenfalls zahlreiche Herausforderungen. Die schwarzen Pisten finden sich dabei ausschließlich an den extrem steilen Hängen der Hohen Salve. Bei viel Wind snd diese aber leider ab und an vereist, so daß sie z.T. auch für den geübten Fahrer eine Herausforderung sind. Man kann aber alle schwarzen Pisten umgehen und sich komplett auf roten Pisten bewegen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jQ6LCnpysoo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/jQ6LCnpysoo&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In der Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental existieren als besonderes Highlight zudem 3 Strecken, auf denen die Geschwindigkeit des Skifahrers gemessen werden kann. Mein persönlicher Höhepunkt des Skigebietes ist die beeindruckende Fluchtlichtpiste in Söll, welche jeden Tag bis 22 Uhr befahren werden kann. Insgesamt sind etwa 10 Pistenkilometer im ganzen Skigebiet mit solchen Beleuchtungsanlagen ausgestattet und können daher auch noch in der Dunkelheit befahren werden.<br />
Im Skigebiet Wilder Kaiser-Brixental findet sich zudem der erste und einzige Sessellift mit einer eingebauten Sitzheizung. Ein weiterer Skilift wird mithilfe einer Photovoltaikanlage betrieben und bringt die Wintersportler somit ausschließlich durch die Kraft der Sonne auf die Pisten.<br />
In Ellmau werden die Skifahrer von der schnellsten Standseilbahn Europas in nur vier Minuten in das Skigebiet befördert.</p>
<p>Einen weiteren Höhepunkt bietet das Pistenleitsystem &#8220;Best of Skiwelt&#8221;, welches die schönsten Abfahrten des gesamten Skigebietes erschließt. Hier werden den Wintersportlern mit der durch orangene Pfeile gekennzeichneten &#8220;Kaiser-Route&#8221;, der durch gelbe Pfeile gekennzeichneten &#8220;Salven-Route&#8221; sowie der durch grüne Pfeile gekennzeichneten &#8220;Westendorf-Runde&#8221; drei herrliche Touren angeboten. Die drei Skirunden führen die Wintersportler quer durch die Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental. Ambitionierte Skiläufer können auch alle drei Touren kombinieren und so an nur einem Tag das komplette Skigebiet durchqueren. Selbstverständlich kommen auch Snowboarder sowie nordische Skiläufer im Skigebiet voll auf ihre Kosten. Das Highlight für alle Snowboarder stellen sicher die zwei Funparks in Ellmau sowie in Westendorf dar. Für nordische Skiläufer bietet das Skigebiet etwa 160 Kilometer bestens präparierte Loipen.</p>
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