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    Freizeit, Abenteuer & Work Life Balance!

    Hier unsere neuesten Posts:

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  • 10.08.2010

    Himalaya Klassiker: der Annapurna Trek

    Der Thorung Lah Pass auf 545o ü. n. N

    Der Thorung Lah Pass auf 545o ü. n. N

    Von moritzboldt

    Wer träumt nicht davon, die Gipfel des Himalaya einmal hautnah zu erleben? Für mich wurde dieser Traum in Form des berühmten Annapurna-Rundweges wahr. Auch wenn dieser Trek schon lange kein Geheimtipp mehr ist, hat er nichts von seiner Magie verloren.

    Pünktlich um 7 Uhr steht der Minibus vor unserem Hotel in Pokhara. Nachdem wir zwei Tage lang Träger, zahlreiche Ausrüstungsgegenstände sowie aktuelles Kartenmaterial organisiert haben, bringt uns der schrottreife Minibus ins 3 Stunden entfernte Besisahar.

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  • 10.08.2010

    Wanderweg im Herzen Schwedens

    Sonnenuntergang am einsamen Siljansleden See

    Sonnenuntergang am einsamen Siljansee

    Von Nadine Bresinsky

    Der Wanderweg Siljansleden umrundet mit etwa 340km Länge den Siljanssee in Schweden. Lang genug für mich, um ein paar Tage seinem Pfad durch die Einsamkeit zu folgen!


    Ausgerüstet mit reichlich Proviant, einer Wanderkarte und viel Enthusiasmus beginne ich mein kleines Abenteuer am Bärenpark in Grönklitt, etwa 2 Busstunden von Mora und seinem Bahnhof entfernt. Die Anfahrt von Stockholm bis hierher verlief ohne Probleme und so bin ich zuversichtlich, dass ich auch die nächsten 5 Tage gut allein zurecht kommen werde.

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  • 19.04.2010

    Volcanic Times!

    We live not in rocky, but in volcanic times at the moment! Thousands of people are stranded around the world, unable to reach their destinations, unsure of when they will be able to get home. No one would have imagined this time last week, that a volcano in Iceland would lead to almost all of the main airports in Europe coming to a standstill. Since Friday the 16th of April, nearly all flights across central and northern Europe have been cancelled and the back log of people waiting to travel is building by the day….my mother is one of these people! Because of this I have had full insight into the predicament passengers have found themselves in. My mother was set to start back at work in England today and there is absolutely nothing she can do to get home. She was meant to fly with Lufthansa last Friday and since then she has had to check the internet 3 to 4 times a day to keep abreast of developments. The Lufthansa hotline is permanently engaged, (one queries whether they too have simply stopped accepting calls because they also have no idea when normal flights will resume?!) so there is absolutely no way of getting any information or feedback. And when the airports do finally open up again, how on earth will the airlines prioritise which passengers fly first? Will passengers simply be told that there is no room? And how will the airport staff cope with the number of people rushing in demanding immediate flights? I will be following the developments with great interest…something like this has never occurred in the history of aviation and will indeed spark off a whole new debate.

    At the end of the day, us humans are not quite as important as we sometimes think we are, we are still subject to the whims of nature and who knows what natural disasters the future may bring…Incidentally in this volcanic crisis, most of us have quite forgotten that hundreds of people have died in an earthquake in China…where are our priorities? Is it really all that bad that the rat race may have slowed down a little for a few days with the restrictions placed on travelling? Perhaps those who are stuck should simply try and make the best of their predicament and count their lucky stars that they aren’t in Iceland or in China…And as for the pressure the airlines are now putting on the government, I can only pray that people ultimately remember that safety comes first…

    Please share your experiences of the volcanic crisis with us, wherever you may be.

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  • 20.01.2010

    Durch die Stromschnellen des Apurimac

    Adrenalin Kick in den Naturgewalten des Apurimac

    Adrenalin Kick in den Naturgewalten des Apurimac

    Von moritzboldt

    Nur 100 Kilometer von der boomenden Touristenhauptstadt Cusco entfernt, schlängelt sich der Apurimac Fluss durch die tiefen Schluchten des kargen Hochlandes. Um sich hier ohne sein Leben zu riskieren auf das Wasser zu begeben, bedarf es für Hobby-Rafter professioneller Unterstützung. Die Stromschnellen mit einer Stärke von bis zu 6+ (Skala von 1 bis 6) haben in den vergangenen Jahren auch Touristen das Leben gekostet.

    Aus diesem Grund verpflichteten sich die Agenturen, Touristen nur noch Abschnitte mit einer Schwierigkeit von bis zu 5+ raften zu lassen. Wer also seine Geschicklichkeit in einem Gummiboot auf dem Apurimac testen will, der sollte sich an eine der zahlreichen Agenturen wenden, die sich im Zentrum der Altstadt Cuscos angesiedelt haben. Wir entschieden uns für eine dreitägige Tour und wurden nicht enttäuscht.

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  • 02.12.2009

    Mit Tourenski durch Norwegens Einsamkeit

    Unterwegs im Sonnenaufgang

    Unterwegs im Sonnenaufgang

    Von moritzboldt

    Mit seinen einzigartigen, runden Bergkuppen zieht der Rondane Nationalpark während der kurzen Sommermonate Wanderer und Bergsteiger an. Doch auch im Winter haben Outdooraktivitäten auf dem Hochplateau ihren Reiz. Sechs Etappen Cross-Country Wanderung auf Skiern in der unglaublichen Schneelandschaft Norwegens.

    Es tut gut, wieder die eisige Luft einzuatmen und in der absoluten Stille des norwegischen Winters eingeschlossen zu sein. Nachdem wir letztes Jahr zu acht in einem üblen Schneesturm unerträglich langsam vorangekommen sind, sind wir dieses Jahr nur zu viert unterwegs.

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  • 29.10.2009

    Spanien anders: Trekking in der Sierra Nevada

    Querfeldein in Spaniens Bergen

    Querfeldein in Spaniens Bergen

    Von moritzboldt

    Die Sierra Nevada ist ein vielen unbekannter, aber dennoch für jeden Anspruch sehr reizvoller Nationalpark in der Provinz Andalusien im Süden Spaniens. Seine bis in den Frühsommer hinein mit Schnee bedeckten Gipfel, die bis zu 3400m in den Himmel ragen, ziehen nur von Juni bis September Touristenscharen an. Der Park, für den es gute topografische Karten gibt, bietet sich seiner geringer Größe wegen auch ideal zum Verlassen der ausgewiesenen Pfade an. Ein großes Problem jedoch – und das mussten wir schmerzlich erfahren – stellt ein akuter Wasserengpass in vielen Teilen des Parks dar.

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  • 04.10.2009

    Skigebiet Italien: Dolomiten (Dolomiti Superski)

    Gerade wenn es darum geht, für den nächsten Urlaub ein Skigebiet zu finden, das den unterschiedlichsten Fähigkeiten, Ansprüchen und Kenntnissen gerecht wird, stellt sich für viele Urlaubswillige ein Problem. Nicht jeder kann gleich gut Skifahren. Davon abgesehen, dass der Eine vielleicht den ganzen Tag die verschiedensten Pisten rauf und runter rasen möchte, der Andere aber lieber immer mal wieder eine Pause einlegt. Wenn mehrere Paare oder Familien verreisen, sind ebenfalls üblicherweise verschiedene Schwierigkeitsgrade notwendig, damit sich weder jemand überfordert fühlt, noch langweilt.

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  • 03.10.2009

    Skigebiet Österreich: Arlberg

    Traditionsreiches und extrem vielseitiges Skigebiet mit Charme

    Der Arlberg ist ein 1.793 Meter hoher Pass zwischen den österreichischen Bundesländern Tirol und Vorarlberg, welcher das Klostertal mit dem Stanzer Tal verbindet. Gemeinsam mit dem fast gleich hohen Flexenpass bildet er die Grenze zwischen der Verwallgruppe, dem Lechquellengebirge sowie den Lechtaler Alpen. Höchster Berg am Arlberg ist die 2.809 Meter hohe Valluga.

    Eine sehr lange Wintersporttradition geht dem Arlberg voraus. Bereits im Jahre 1901 wurde der Arlberger Skiclub gegründet, welcher zwei Jahre später das erste Clubrennen austrug. Im Jahre 1921 wurde die erste Skischule der Gegend gegründet, und 1928 fand das erste Arlberg-Kandahar-Rennen statt, welches über seine Grenzen hinaus bekannt wurde. Die ersten Liftanlagen wurden 1937 in St. Anton und in Zürs gebaut, und 2001 fand die Ski-Weltmeisterschaft in St. Anton statt.

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  • 03.10.2009

    Von Kletterpartien und gefletschten Lefzen– unterwegs auf dem Lykischen Weg

    Keine Angst vor Kletterpartien!

    Der lykische Weg - Einsamkeit und Natur purDer Lykische Weg – Einsamkeit und Natur pur
    Von einlassen

    Seit der Lykische Weg auf der türkischen Halbinsel zwischen Fethiye und Antalya zu einem der zehn schönsten Weitwanderwege der Welt gekürt wurde, erfreut er sich ständig wachsender Popularität. Auch ich kann mich seit März diesen Jahres der allgemeinen Begeisterung nur anschließen. Doch bei aller, vielleicht auch romantischer Leidenschaft für die wilde Einsamkeit und die Möglichkeit kultureller Entdeckungen – es wird mir doch zu wenig über die Herausforderungen berichtet, die am Rand dieses verschlungenen Pfades entlang der strahlend blauen Buchten des Mittelmeeres lauern.

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  • 01.10.2009

    Trekking ohne Bergführer: Tipps und Packliste

    Gut ausgerüstet in der Wildnis

    Gut ausgerüstet in der Wildnis

    Von moritzboldt

    Die Vorstellung, nach einem harten Tag des Wanderns am Lagerfeuer zu sitzen und über die Berggipfel in den endlosen Sternenhimmel zu schauen, bringt mehr und mehr Reisende dazu, auch selber einmal Trekken zu gehen. Viele engagieren hierfür teure Agenturen und Führer, die einem lästige Organisationsarbeit abnehmen und in den Bergen ein Gefühl der Sicherheit vermitteln können. Meiner Meinung nach kann aber jeder, der erste Trekking- und Alpin-Erfahrungen gesammelt hat und entsprechend ausgerüstet ist,  einen drei- wie auch einen 14-tägigen Trekk problemlos alleine, ohne Führer unternehmen. Dies hat nicht nur den Vorteil der Kostenersparnis, sondern steigert den Abenteuerfaktor und das Freiheitsgefühl deutlich.  Im Folgenden ist eine exemplarische Packliste für einen  viertägigen Sommertrekk im alpinen Hochland zu finden.

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